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    <title>stadt land kunst</title>
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    <title>stadt land kunst</title>
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  <item rdf:about="http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/335103/">
    <title>Ideen zu verkaufen</title> 
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    <description>(via &lt;a href=&quot;http://www.art-magazin.de/&quot;&gt;art&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Die Galerie &lt;a href=&quot;http://www.lueckeundpartner.de&quot;&gt;lueckeundpartner.de&lt;/a&gt; versteigert &amp;uuml;ber die Auktionsplattform &lt;a href=&quot;http://stores.ebay.de/Galerie-Luecke-und-Partner&quot;&gt;Ebay &lt;/a&gt;die Ideen von rund 40 K&amp;uuml;nstlern. Auktionsende ist am 26. September um 21 Uhr. Im Angebot sind &quot;Ideen&quot; von Lothar Baumgarten, Via Lewandowski, Remi Markowitsch, Carsten Nicolai, Karin Sander und Timm Ulrichs. &lt;br /&gt;
Das Projekt wird zudem t&amp;auml;glich von 19 bis 20 Uihr in der Talklounge des Berliner Art Forums vorgestellt und zu Beginn und Ende der Auktion bei Aroma, Torstra&amp;szlig;e 75, Berlin.</description>
    <dc:creator>stadt land kunst</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/314273/">
    <title>10 Jahre Radio Multikulti:</title> 
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    <description>Das Jubil&amp;auml;um ist ein guter Grund auf den &lt;a href=&quot;http://www.multikulti.de/audio/mukulive.ram&quot;&gt;multikulti livestream&lt;/a&gt; hinzuweisen, via dessen man auch ausserhalb Berlins den Sender empfangen kann. &lt;br /&gt;
Mit &lt;a href=&quot;http://www.fr-aktuell.de/ressorts/kultur_und_medien/medien/?cnt=494041&quot;&gt;Kl&amp;auml;nge aus der Villa Kunterbunt&lt;/a&gt; (FR)  und &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/media/370680.html&quot;&gt;Schonung f&amp;uuml;r die Ohren&lt;/a&gt; (Berliner Zeitung) gibt es heute Berichte zu &lt;a href=&quot;http://www.multikulti.de/&quot;&gt;Radio Multikulti&lt;/a&gt; in den Printmedien.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 stadt land kunst</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/314229/">
    <title>Design Report 09/2004: Luminoses Frankfurt</title> 
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    <description>Eine Stadt mit Skyline pr&amp;auml;gt das Stadtbild tags, wie nachts. Doch mal ehrlich, wenn die Lichter der B&amp;uuml;ros in den Hochh&amp;auml;usern ausgehen, dann sieht man nur wenig von der imposanten Architektur. In Frankfurt soll sich das nun &amp;auml;ndern, beschreibt Ira Mazzoni sehr spannend in &lt;a href=&quot;http://www.design-report.de/sixcms/detail.php?id=159498&amp;amp;template_id=3105&quot;&gt;Luminoses Frankfurt&lt;/a&gt;. Das Stadtplanungsamt hat als erste deutsche Gro&amp;szlig;stadt einen &quot;Masterplan Licht&quot; erdacht:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Materialien, Formen und Eigenfarben der Bauwerke gilt es mit Licht zur Geltung zu bringen. Bisher werden die Konturen der Agglomeration im Lichtnebel verwischt. Ein einzigartiger Architekturraum l&amp;ouml;st sich nachts in ein indifferentes schwarz-wei&amp;szlig;es Raster auf. In Zukunft soll der gesamte Stadtraum mit Licht modelliert werden. Und zwar mit m&amp;ouml;glichst geringen Mitteln und feinf&amp;uuml;hligen Eingriffen. Geradezu revolution&amp;auml;r ist die im Masterplan formulierte Leitlinie: &amp;#8222;Dunkelheit ist Qualit&amp;auml;t&amp;#8220;! Die Frankfurter Stadtplaner haben das urbanistische Konzept der Partnerstadt Lyon, die sich inzwischen als europ&amp;auml;ische &amp;#8222;Stadt des Lichts&amp;#8220; einen Namen gemacht hat, genau studiert und wissen, was sie nicht wollen: Touristische Lichtinszenierungen in Polycolor. Allerdings haben sie in Lyon auch gelernt, dass Licht soziale Prozesse steuert. So hat die Kriminalit&amp;auml;t in der Altstadt von Lyon rapide abgenommen, seitdem Br&amp;uuml;cken, Stra&amp;szlig;en und Pl&amp;auml;tze n&amp;auml;chtliche Lebensb&amp;uuml;hnen geworden sind.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>stadt land kunst</dc:creator>
    <dc:subject>kunst-mag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 stadt land kunst</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/309763/">
    <title>Nur Print: Kunstzeitung</title> 
    <link>http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/309763/</link>
    <description>Ich frage mich, warum viele (recht teure) Kunstmagazine ein Onlineangebot haben und sei es nur mit ein paar Artikeln, die freigeschaltet sind, es aber der &lt;a href=&quot;http://www.lindinger-schmid.de/frames/home_verlag/alles.htm&quot;&gt;Kunstzeitung&lt;/a&gt;, die ja kostenlos in allen Kulturinstitutionen rumliegt, nicht gelingen sollte wenigstens eine PDF-Version ins Netz zu stellen. Sind die Preise f&amp;uuml;r die Werbebeilagen so hoch, dass es ein Problem bei einer Online-Ausgabe g&amp;auml;be, weil das Faltbl&amp;auml;ttchen von dem Kunstgro&amp;szlig;handel und der Kunstzeitschrift fehlen w&amp;uuml;rde?&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass der Herausgeber seine Zeitung als Plattform zur Selbstinszenierung nutzt, wie man wieder mal der August-Ausgabe entnehmen durfte. Fast 3/4 der Zeitungsseite ist einem Fragenkatalog von Karlheinz Schmid gewidmet. Hier stellt er *brandneue* Fragen zur Kunstwelt:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;1. Macht es in einer Zeit, in der s&amp;auml;mtliche Begriffe entwickelt und teils &amp;uuml;berstrapaziert erscheinen, &amp;uuml;berhaupt Sinn, Kunst zu produzieren und zu vermitteln?&quot;&lt;/cite&gt; Sollen die K&amp;uuml;nstler jetzt aufh&amp;ouml;ren? Schlu&amp;szlig;-Aus-Vorbei? Unn&amp;uuml;tze Frage, ebenso (un-)sinnig wie die schnarchige &quot;was ist Kunst&quot;-Debatte... Aber keine Sorge, man bleibt vor nichts verschont: &lt;cite&gt;&quot;20. Was ist Kunst, heute, im August 2004?&quot;&lt;/cite&gt; Kunst ist die Grundlage Ihres Einkommens. Sie brauchen Kunst, um Ihre Zeitung mit Inhalten zu f&amp;uuml;llen und wenn Ihnen das auch noch online gel&amp;auml;nge, dann h&amp;auml;tten Sie wirklich etwas sinnvolles geleistet und m&amp;uuml;ssten sich (und uns) vielleicht nicht mehr mit Ihrem Fragenkatalog qu&amp;auml;len.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;87&quot; height=&quot;130&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/stadtlandkunst/images/kunstzeitung august.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Inhalte der August-Ausgabe:&lt;br /&gt;
Kulturpolitik: Interview mit Gerhart R. Baum (Seite 3) +++ Neue Direktoren: Bernd Lindemann in Berlin und Ana Martinez de Aquilar in Madrid (Seite 5) +++ Kunstmarkt-Recherche in New York: Der Fall Keith Haring (Seite 7) +++ Thema Landschaftsmalerei (Seite 8) +++ Serie Erinnerungen: Eduard Beaucamp &amp;uuml;ber Joseph Beuys (Seite 12) +++ Wie geht&apos;s weiter? Karlheinz Schmid stellt 20 Fragen (Seite 13) +++ Kunstfest Weimar - der neue Anlauf (Seite 15) +++ Bilanz nach 34 Akademie-Jahren: Franz Erhard Walther im Interview (Seite 18) +++</description>
    <dc:creator>stadt land kunst</dc:creator>
    <dc:subject>kunst-mag</dc:subject>
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    <dc:date>2004-08-23T08:28:31Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/308438/">
    <title>Mehr Licht f&amp;uuml;r die Hauptstadt</title> 
    <link>http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/308438/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www2.rbb-online.de/polylux/intro.flash.jsp&quot;&gt;Polylux.&lt;/a&gt; Einst Name eines Overhead-Projektors in der DDR, wurde es als Lifestyle-Magazin bundesweit zu einem Begriff. Das Magazin begann seine Ausstrahlung beim ORB, bald wechselte es schon zum  ARD (zus&amp;auml;tzlich Wdh. bei 3sat ) und nun wird ihm sogar noch ein besserer Sendeplatz beim ARD einger&amp;auml;umt. (&lt;i&gt;via &lt;a href=&quot;http://www.medienrauschen.de/archiv/2004/08/20/polylux-bekommt-neuen-sendeplatz/&quot;&gt;medienrauschen&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;) &lt;br /&gt;
Doch, ob das der Sendung so gut tun wird, bezweifelt Florian Haupt in dem Artikel &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2004/02/20/240359.html?prx=1&quot;&gt;&quot;Lizenz zum L&amp;auml;stern&quot;&lt;/a&gt; (Welt, Februar 2004), in welchem er den Wandel vom untergr&amp;uuml;ndigen Lifestyle-Magazin zum (bald) repr&amp;auml;sentativen Hautstadt-Magazin beschreibt.</description>
    <dc:creator>stadt land kunst</dc:creator>
    <dc:subject>flimmern</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 stadt land kunst</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-21T07:22:30Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/307594/">
    <title>springerin 02/04: Osteurop&amp;auml;ische &amp;copy;opymanie</title> 
    <link>http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/307594/</link>
    <description>&lt;cite&gt;K&amp;uuml;rzlich fragte ein K&amp;uuml;nstler: &quot;Wenn ich mir nun den Namen &amp;#8250;Bill Gates&amp;#8249; sch&amp;uuml;tzen lasse, dann geh&amp;ouml;rt doch alles mir, oder? Dann w&amp;auml;re ich mehr Bill Gates als Bill Gates selbst, und k&amp;ouml;nnte Microsoft &amp;uuml;bernehmen.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
In der &lt;a href=&quot;http://www.springerin.at///de/&quot;&gt;springerin&lt;/a&gt; mit dem Untertitel &quot;Rip-off Culture&quot; schreibt die kroatische Theoretikerin und Kuratorin Ana Peraica einen Text zur Problematik der &amp;Uuml;bertragung westlicher Urheberrechtsstandards auf postkommunistische Staaten.</description>
    <dc:creator>stadt land kunst</dc:creator>
    <dc:subject>kunst-mag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 stadt land kunst</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-20T08:48:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/305370/">
    <title>bidoun: &quot;We are Spatial&quot;</title> 
    <link>http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/305370/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/stadtlandkunst/images/bidoun cover.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;82&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/stadtlandkunst/images/bidoun cover.jpg&apos;,330,400);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/stadtlandkunst/images/bidoun cover_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Unter dem Titel &quot;Orient zum Bl&amp;auml;ttern&quot; (taz) und &quot;Lebenszeichen vom Nachwuchs&quot; (FR) sind heute in beiden Zeitungen Artikel zur neuen Kunstzeitschrift &lt;a href=&quot;http://www.bidoun.com/&quot;&gt;&quot;bidoun&quot;&lt;/a&gt; erschienen.&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2004/08/18/a0184.nf/text&quot;&gt;taz&lt;/a&gt; erkl&amp;auml;rt, was es ist:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Auf den ersten Blick wirkt Bidoun wie eine weitere Variante jener Lifestyle- und Kulturmagazine, die sich in Folge von Wallpaper und AD rund um den Globus verbreitet haben: ein Magazin f&amp;uuml;r die sprichw&amp;ouml;rtlichen coffee table, nur eben in orientalischem Dekor. Doch f&amp;uuml;r die arabische Welt ist Bidoun ein Novum. Und nicht nur f&amp;uuml;r die: Das Heft erscheint viertelj&amp;auml;hrlich in den Metropolen des Nahen Ostens, in Dubai, Kairo und Beirut, es wird aber auch in New York, London, Istanbul und Deutschland vertrieben. Damit k&amp;ouml;nnte Bidoun tats&amp;auml;chlich eine publizistische L&amp;uuml;cke schlie&amp;szlig;en.&quot;&lt;/cite&gt; Die &lt;a href=&quot;http://www.fr-aktuell.de/ressorts/kultur_und_medien/medien/?sid=7dcfd152247fa2992af0e0dfc54db9fb&amp;amp;cnt=484341&quot;&gt;FR&lt;/a&gt; beschreibt die Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Soeben ist bidoun auf dem deutschen Markt erschienen. Im Editorial beschreibt die amerikanisch-iranische Gr&amp;uuml;nderin Lisa Farjam, wie das Private immer st&amp;auml;rker in den &amp;ouml;ffentlichen Raum gebracht wird. Nigar Azimi berichtet in der ersten Ausgabe etwa &amp;uuml;ber einen &amp;auml;gyptischen Videok&amp;uuml;nstler, Vasif Kortun &amp;uuml;ber neue &amp;Ouml;ffentlichkeiten der Kunstszene, Antonia Carver &amp;uuml;ber eine iranische Interpretation von Big Brother im Dogma-Stil, und Porochista Khakpour portr&amp;auml;tiert einen pal&amp;auml;stinensischen Modesch&amp;ouml;pfer. Zu guter Letzt gibt Fatima Mernissi ihr Rezept f&amp;uuml;r ein aphrodisierendes Fischgericht preis.&quot;&lt;/cite&gt; Und in der &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/voiceofgermany/297841.html&quot;&gt;Netzzeitung&lt;/a&gt; gab es schon Ende Juli ein Interview mit der in Berlin lebenden Redakteurin Alia Rayyan:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Netzeitung: Bidoun kommentiert die Kluft zwischen den Kulturen auch dadurch, dass man es wie Arabisch von rechts nach links lesen muss. Ansonsten aber unterscheidet es sich nicht unbedingt von einem Kunstmagazin wie etwa Frieze. L&amp;auml;sst sich die Kluft zwischen Zentrum und Peripherie, die schlie&amp;szlig;lich immer vom Zentrum definiert wird, einfach &amp;uuml;berspringen?&lt;br /&gt;
Rayyan: Bidoun wird nicht die Revolution bewirken, es ist ein Kunstmagazin, mehr nicht. Es will aber Stereotypisierungen durchbrechen und bestimmte Verhaltensweisen in Frage stellen. Wenn wir also ein Heft machen, das sich nicht so sehr vom britischen &quot;Frieze&quot; unterscheidet, dann kann es dennoch anders herum gelesen werden. Man kann Ideen mischen, wenn du A sagst, dann musst du nicht B sagen, du kannst auch A sagen und dann C. Gerade die Idee, dass ein Heft, das aus Nahost kommt, nicht so aussehen kann wie &quot;Frieze&quot;, ist ja schon eine bestimmte Erwartung, die wir durchbrechen.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>stadt land kunst</dc:creator>
    <dc:subject>kunst-mag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 stadt land kunst</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-18T07:41:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/304610/">
    <title>&quot;Diedrich Diederichsen, wir lieben dich - aber deine B&amp;uuml;cher, verstehn wir nicht!&quot;</title> 
    <link>http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/304610/</link>
    <description>Diedrich Diedrichsen hatte ich w&amp;auml;hrend meines Studiums haupts&amp;auml;chlich als Mitherausgeber der &amp;#8222;Texte zur Kunst&amp;#8220; und Feuilletonist der &amp;#8222;Zeit&amp;#8220; wahrgenommen. Ich wusste auch, dass er Texte zu Poptheorie ver&amp;ouml;ffentlichte. Gut zu lesen f&amp;uuml;r Theorie, meinte ich. Jemand der Zust&amp;auml;nde der Gegenwart reflektiere, gleiche nicht den vielen anderen Kunsttheoretikern, die in ihrer Kunstblase verstaubten. &lt;br /&gt;
Umso &amp;uuml;berraschter war ich als einige meiner Freunde von Diederichsen genau das Gegenteil behaupteten. Der Standpunkt bestimmt die Perspektive. Diese waren ausgemachte Indie-Pop-Kenner und assoziierten Diederichsen sofort mit dem Musikmagazin &amp;#8222;Spex&amp;#8220;. Er sei einer der Autoren, die der &amp;#8222;Spex&amp;#8220; den Ruf verschafften, dass man die Texte nur mit &amp;#8222;Uni-Diplom&amp;#8220; verstehen w&amp;uuml;rde (was nat&amp;uuml;rlich arg &amp;uuml;bertrieben ist). &lt;br /&gt;
Als ebensolcher wurde Diederichsen auch in Literatur und Film dargestellt. Joachim Lottman schrieb 2003 in einem taz-Artikel (&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2003/07/05/a0180.nf/text&quot;&gt;&amp;#8222;Nichts als die Wahrheit&amp;#8220;&lt;/a&gt;): &lt;cite&gt;&amp;#8222;Der ber&amp;uuml;hmteste Bachmanntext aller Zeiten ist &quot;Subito&quot; von Rainald Goetz. Es geht dort um Diedrich Diederichsen, der da &quot;Neger Negersen&quot; hei&amp;szlig;t und in der Hamburger NDW-Bar Subito verkehrt, die auch im Text so hei&amp;szlig;t.&amp;#8220;&lt;/cite&gt; In Benjamins Quadbecks Verfilmung von &amp;#8222;Verschwende deine Jugend&amp;#8220; erscheint Diederichsen in der Figur des Journalisten Wieland Schwarz als intellektueller Besserwisser, der sich seines Einflusses auf die Musik-Szene bewusst ist. Und auch in der Musik selber wird er thematisiert, die Band &lt;a href=&quot;http://www.saalschutz.com/&quot;&gt;&amp;#8222;Saalschutz&amp;#8220;&lt;/a&gt; hat eigenst ihm ein Lied gewidmet: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cede.ch/media/cd/mp3/402000/402358_1_7.mp3&quot;&gt;diederich diederichsen&lt;/a&gt; (via Radiokiosk)&lt;br /&gt;
&quot;Diedrich Diederichsen, wir lieben dich,/ aber deine B&amp;uuml;cher verstehen wir nicht./ Sie sind so introvertiert und originell. Wir kaufen sie und stellen sie ins B&amp;uuml;chergestell.&quot;  &lt;/cite&gt; Dazu &amp;auml;usserten sich die zwei Schweizer in einem &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2004/02-18/023.php&quot;&gt;Interview mit der &amp;#8222;Jungen Welt&quot;&lt;/a&gt; (Februar 2004): &lt;cite&gt;&amp;#8222;JW: Eure Kritik trifft gern intellektuelle Kreise wie im Song &quot;Diedrich Diederichsen&quot;. Gleichzeitig bewegt ihr euch in diesem Umfeld. &lt;br /&gt;
Saalschutz: Wir sind bestimmt nicht intellektuellenfeindlich. Bei genauer Beachtung der Wortwahl in &quot;Diedrich Diederichsen&quot; l&amp;auml;&amp;szlig;t sich erkennen, da&amp;szlig; darin Fremdw&amp;ouml;rter vorkommen, die nicht so recht zum Vorwurf passen, den der Song formuliert. Es ist immer ein Versuch da, in der Kritik auch die Kritik zu kritisieren, was ab einem gewissen Punkt zum Scheitern verurteilt ist, weil das ja nicht unendlich betrieben werden kann. Angeprangert wird intellektuelle Unredlichkeit. Es geht dabei gar nicht so sehr um Diedrich Diederichsen als um seine J&amp;uuml;nger, die eine spezifisch m&amp;auml;nnliche, unangenehme Art des besserwisserischen, belehrenden Diskurses &amp;uuml;ber Popmusik pflegen. Allerdings basiert unsere Kritik auf Vorurteilen und auf Lekt&amp;uuml;re eines Wiglaf-Droste-Textes.&amp;#8220;&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit lohnt es sich auch weiter in das aktuelle Album (&quot;Das ist nicht mein Problem&quot;) von Saalschutz reinzuh&amp;ouml;ren. Selten, dass es jemanden gelingt, ein so feines ironisches Lied &amp;uuml;ber Kunst als Worth&amp;uuml;lse zu produzieren:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cede.ch/media/cd/mp3/402000/402358_1_5.mp3&quot;&gt;leererer, inhaltsloserer ausdruck&lt;/a&gt;(feat. stina galaxina)&lt;br /&gt;
&quot;Ich fragte sie, kennst du dich bei Kunst aus &lt;br /&gt;
Dann gestand ich ihr, ich plane einen Kunstraub &lt;br /&gt;
Ich sagte ihr, ich frage dich &lt;br /&gt;
Welche Kunst ich rauben soll und welche Kunst nicht &lt;br /&gt;
Ich fragte sie, stimmt es, dass du was von Kunst wei&amp;szlig;t &lt;br /&gt;
Sie sagte mir: &lt;br /&gt;
Ich bewege mich im entsprechenden Dunstkreis&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>stadt land kunst</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 stadt land kunst</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-17T11:41:32Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/303578/">
    <title>20 Jahre PARKETT</title> 
    <link>http://stadtlandkunst.twoday.net/stories/303578/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/stadtlandkunst/images/Parkett Cover.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;81&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/stadtlandkunst/images/Parkett Cover.jpg&apos;,300,370);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/stadtlandkunst/images/Parkett Cover_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&quot;A SMALL MUSEUM AND A LARGE LIBRARY OF CONTEMPORARY ART&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise zeichnen sich Kunstmagazine dadurch aus, dass in ihnen Kunst und K&amp;uuml;nstler von Kunsttheoretikern vorgestellt oder besprochen werden. Das Kunstmagazin &lt;a href=&quot;http://www.parkettart.com/&quot;&gt;PARKETT&lt;/a&gt; macht das auch, nur fertigen die besprochenen K&amp;uuml;nstler/-innen immer selbst noch eine Arbeit f&amp;uuml;r das Magazin an, die dem Magazin beigelegt wird. Meist 3-4 K&amp;uuml;nstler oder K&amp;uuml;nstlerinnen werden pro Ausgabe besprochen. Darunter sind illustre Namen, wie Laurie Anderson, Georg Baselitz, Matthew Barney, Louise Bourgeois, Peter Fischli/David Weiss, Gilbert &amp;amp; George, Rebecca Horn, Ilya Kabakov, Jeff Koons, Bruce Nauman, Meret Oppenheim, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Cindy Sherman, Andy Warhol unsoweiterundsoweiter... Derzeit ist man bei der 70. Ausgabe angelangt, in den 20 Jahren sind so etwa 200 K&amp;uuml;nstler/-innen zusammengekommen. Genau das vermittelt auch die Selbstbeschreibung: &lt;i&gt;&quot;A SMALL MUSEUM AND A LARGE LIBRARY OF CONTEMPORARY ART&quot;&lt;/i&gt;. Die 70 Hefte sind Museum und Bibliothek in einem. Das Kunsthaus Z&amp;uuml;rich, welches anl&amp;auml;sslich des Jubil&amp;auml;ums die komplette Sammlung der Editionen geschenkt bekam, bedankt sich im November 2004 mit einer &lt;a href=&quot;http://www.kunsthaus.ch/cgi-bin/kunsthaus?ID=aC0UT9RHZmQAAF2xL0YAAAAF&amp;amp;Q=&amp;amp;S=1:1:765;:::5:::1::&amp;amp;P=0&amp;amp;MT=main&quot;&gt;Ausstellung&lt;/a&gt; der &lt;i&gt;PARKETT&lt;/i&gt; Editionen.&lt;br /&gt;
In der aktuellen &lt;a href=&quot;http://www.parkettart.com/index3.htm&quot;&gt;Ausgabe&lt;/a&gt; werden Franz West, Christian Marclay, Wilhelm Sasnal und Gillian Wearing besprochen.</description>
    <dc:creator>stadt land kunst</dc:creator>
    <dc:subject>kunst-mag</dc:subject>
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    <dc:date>2004-08-16T10:43:20Z</dc:date>
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    <title>art 08/2004 Die n&amp;auml;chste Generation</title> 
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    <description>Ossian Ward ist der ehemalige Editor des Londoner &lt;i&gt;Art Review Magazine&lt;/i&gt; und hat die Bl&amp;uuml;te der &lt;i&gt;young British Art&lt;/i&gt; erlebt. Nun beschreibt er in der deutschen &lt;i&gt;art&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.art-magazin.de/pdf/art08_defilee.pdf&quot;&gt;&amp;#8220;Die n&amp;auml;chste Generation&amp;#8221;&lt;/a&gt;. Dabei verfasst er nicht wirklich einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Nachfolgegeneration von Hirst, Emin oder Lucas (was auch kaum m&amp;ouml;glich w&amp;auml;re), sondern stellt acht Einzelpositionen vor. Acht K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen, die sich mehr durch ihre k&amp;uuml;nstlerische Haltung als durch ihre Arbeiten f&amp;uuml;r den Titel der &amp;#8220;n&amp;auml;chsten Generation&amp;#8221; qualifizieren. Denn sie &lt;cite&gt;&amp;#8220;betreiben lieber ehrliche Analyse, schwelgen in Weltschmerz und entwerfen d&amp;uuml;stere Bedrohungsfantasien. Cool gilt jetzt als ziemlich uncool.&amp;#8221;&lt;/cite&gt; Die Fotos der K&amp;uuml;nstler dominieren die Magazinseiten, aus denen sie traurig, ernst und dann doch wieder recht cool aus ihren Ateliers zu uns herausschauen. Entweder sind sie vor ihren Arbeiten positioniert oder ein kleines Foto zus&amp;auml;tzlich auf der Seite muss diese dann dort zeigen. Ein Textblock gen&amp;uuml;gt anscheinend, den jeweiligen K&amp;uuml;nstler zu portr&amp;auml;tieren, obwohl die Gr&amp;ouml;sse der Bilder in keinem Verh&amp;auml;ltnis zu der Menge (=Mangel) an Text steht. &lt;br /&gt;
Die acht Auserw&amp;auml;hlten sind: Die 34-J&amp;auml;hrige Glasgowerin Kaye Donachies, Fiona Banner (38), der 38-J&amp;auml;hrige Paul Morrison aus Liverpool, die 41-J&amp;auml;hrige Schottin Anya Gallaccio, der Goldsmith Absolvent David Thorpe (32), Dexter Dalwoods aus Bristol (44), der 31-J&amp;auml;hrige Nigel Cooke aus Manchester und Gary Webbs (31). &lt;br /&gt;
Keine jungen Wilden werden hier gezeigt. Im gleichen Alter wie die K&amp;uuml;nstler der &lt;i&gt;yBA&lt;/i&gt; sind sie weniger Nachfolger als eine Alternative zu den sich gut auf den Kunstmarkt positionierten &lt;i&gt;yBAs&lt;/i&gt;.</description>
    <dc:creator>stadt land kunst</dc:creator>
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